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Diskriminierung im Arbeitskontext erkennen und benennen

Datum: 22.06.2026 um 9:30 - 16:00 Kosten: €330

Diskriminierung im Arbeitskontext zeigt sich nicht nur in offenen Benachteiligungen, sondern auch in Routinen, Strukturen und scheinbar „normalen“ Abläufen von Organisationen. Der Workshop unterstützt Teilnehmende dabei, solche Dynamiken im Berufsalltag besser zu erkennen, einzuordnen und sensibel zu benennen.

Im Mittelpunkt steht ein grundlegendes Verständnis von Diskriminierung als strukturelles und machtbezogenes Phänomen. Die Teilnehmenden lernen, verschiedene Formen und Ebenen von Diskriminierung (individuell, institutionell und strukturell) zu unterscheiden und die Bedeutung intersektionaler Perspektiven für Arbeitskontexte einzuordnen. Gleichzeitig bietet der Workshop Raum zur Reflexion eigener Normalitätsvorstellungen, Privilegien und Positionierungen.

Anhand von Praxisbeispielen aus Organisationen und Teams wird gemeinsam erarbeitet, wie Diskriminierung im Arbeitsalltag sichtbar werden kann, etwa durch Sprache, Bilder, Routinen oder institutionelle Strukturen. Ziel des Workshops ist es, mehr Sensibilität für diskriminierende Dynamiken zu entwickeln und mehr Sicherheit im Wahrnehmen und Benennen entsprechender Situationen im Berufsalltag zu gewinnen.

Details

Kosten:
€330
Weitere Informationen
Ansprechperson
Felix König
felix.koenig@antidiskriminierung.org
Zielgruppe
Berufstätige mit Erstkontakt zu Diskriminierungsanliegen, insbesondere Mitarbeitende im Personalwesen (HR), Führungskräfte, Gleichstellungs-, Diversity- oder Ansprechpersonen, Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitende in Beratung, Verwaltung, Bildung, Sozial- und Kulturbereich

Veranstaltungsort

Online

Veranstalter

advd

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Welche Dokumente benötigen Beratungsstellen tatsächlich? Wann ist eine juristische Vollmacht erforderlich – und wann nicht? Welche Einwilligungen sollten eingeholt werden und wie lässt sich die Beratungsarbeit rechtssicher gestalten? Unsere neue Handreichung „Beratungsvereinbarungen, Einwilligungen und Vollmachten – was benötigt eine Beratungsstelle?“ gibt praxisnahe Orientierung für den Beratungsalltag. Sie beleuchtet unter anderem: ✔️ Beratungsvereinbarungen ✔️ Legitimation gegenüber Dritten ✔️ Einwilligungen zur Informationsweitergabe ✔️ Datenschutz ✔️ Juristische Vollmachten Zur Veröffentlichung laden wir herzlich zur Online-Vorstellung der Handreichung ein.

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Community Counts Fachaustausch #2 – Rassismus und Kindeswohlgefährundungen im Kontext der community-basierten Antirassismusberatung

Rassismus als Kindeswohlgefährdung im Kontext der communitybasierten Antirassismusberatung Das Format Fachaustausch soll einen Raum für Antirassismusberater*innen zum Austausch, zur Wissenserweiterung und zur Reflexion der eigenen Praxis schaffen. Die Veranstaltung ist aber auch offen für andere interessierte Teilnehmende, insbesondere aus den Bereichen Antidiskriminierung, Beratung, Empowerment- und Community-Arbeit. Wir würden uns sehr über eine breite Teilnahme und die Möglichkeit zur Vernetzung freuen! Das gewählte Thema reagiert auf einen Bedarf der Beratungsstellen, die immer wieder mit emotional und fachlich herausfordernden Fällen konfrontiert sind,…

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Kollegiale Fallberatung mit Fokus: Diskriminierung und Intersektionalität

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Basistraining zur Digitalen Akte

In diesem Training möchten wir die Grundfunktionen der neuen Digitalen Akte vorstellen. Wie lege ich Kontakte an? Wie lege ich Fälle an? Wie behalte ich den Überblick über meine Fälle? Wie dokumentiere ich den Beratungsprozess? Wie funktioniert die Co-Beratung? Wir (co-)verwalte ich Fall-Dokumente? Wie kann ich auswerten?