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SUMMARY:Q&A: Fragen und Antworten zur Nutzung der advd Falldokumentation
DESCRIPTION:Im Rahmen dieses Austauschtermins möchten wir Ihnen einen allgemeinen Überblick über die neue Falldokumentation geben.   \nDie Veranstaltung dient vor allem dazu\, Ihre Fragen zur praktischen Nutzung des neuen Kategoriensystems zu beantworten.  \nDazu gehören unter anderem:  \n\nFragen zu den neuen Kategorien und zu den Empfehlungen in der Handreichung\nFragen dazu\, wie konkrete Beratungssituationen oder Fallkonstellationen dokumentiert werden können\nsowie natürlich alle weiteren Fragen zu der neuen Falldokumentation
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SUMMARY:Q&A: Auswertungsmodul der Digitalen Akte
DESCRIPTION:In diesem Q&A geben wir euch Gelegenheit eure Fragen zum Thema Auswertungen mit der Digitalen Akte an uns zu richten. \n\nWelchen Auswertungen werden standardmäßig erstellt?\nWie arbeite ich mit den Vorlagen?\nWie kann ich nach Daten filtern?\nWelche Kategorien von Daten kann ich auswerten?\nWie erhalte ich die Statistik\, die ich benötige?\nWie erstelle ich Visualisierungen meiner Auswertung?\nsowie andere Fragen\, die euch beschäftigen
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SUMMARY:Sensibilisierungsworkshop: Klassismus und Rassismus zusammendenken
DESCRIPTION:Dieser Workshop richtet sich an (Antirassismus-)berater*innen aus Kontexten der Arbeit innerhalb und mit migrantischer Gemeinschaften\, die nicht zwingend bereits in der Beratungspraxis tätig sind und ihre Perspektiven auf die Konzepte Diskriminierung\, Unterdrückung und Ausbeutung vertiefen möchten.\nIm Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Klassenverhältnissen und Rassismus. Hierzu wird sich auch dem populären Begriff Klassismus angenähert um das Zusammenwirken von Klasse und Rassismus besser zu verstehen. Ziel ist es\, zentrale Konzepte\, historische Kontinuitäten sowie strukturelle Mechanismen zu verstehen und in Bezug zur eigenen Beratungspraxis einzuordnen.\n\nHiermit soll die Sensibilität für strukturelle Dynamiken der Benachteiligung und Ungleichbehandlung im Beratungskontext gestärkt und eine kritische\, bestärkende Beratungshaltung weiterentwickelt werden. Der Workshop ist niedrigschwellig\, partizipativ gestaltet und knüpft an das vorhandene Wissen und die Erfahrungen der Teilnehmenden an. \n\n\nDieser Workshop ist Teil eines Qualifizierungsprozesses und trägt dazu bei\, bestehendes Wissen zu festigen\, Perspektiven zu erweitern und die professionelle Praxis im Umgang mit komplexen Erfahrungen von In- und Ausschluss zu stärken. \n07.05.2026: 9:00–17:00Uhr\n08.05.2026: 9:00–17:00Uhr \nAnmeldung: https://info.antidiskriminierung.org/aufbaumodule-cbb
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SUMMARY:Online-Fachaustausch: Landesantidiskriminierungsgesetze stärken! Austausch\, Strategien\, Vernetzung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \n\n\n\nSechs Jahre nach Inkrafttreten des Berliner Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) hat mit Rheinland-Pfalz ein weiteres Bundesland ein entsprechendes Gesetz verabschiedet: das „Landesgesetz für Chancengleichheit\, Demokratie und Vielfalt (LCDV)“. \nAuch in Nordrhein-Westfalen liegt bereits ein Gesetzentwurf vor\, der aktuell im parlamentarischen Verfahren ist. In Baden-Württemberg hingegen ist ein langjähriger politischer Prozess – trotz breitem zivilgesellschaftlichem Bündnis – erst einmal gescheitert. Und in Niedersachsen hat sich jüngst ein Bündnis für ein LADG gegründet\, ebenfalls getragen von Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit. Es ist also einiges in Bewegung gekommen! \nViele Initiativen stehen dabei vor erheblichen Herausforderungen – sowohl in fachlicher Hinsicht als auch in der strategischen Interessenvertretung. Vor diesem Hintergrund stellen sich zentrale Fragen: \n\nWas zeichnet ein wirksames Landesantidiskriminierungsgesetz aus?\nWelche Diskriminierungsmerkmale und -formen sollten erfasst werden?\nWelche Rolle sollten Antidiskriminierungsverbände im Gesetz einnehmen?\nWelche Regelungen sollten über den individuellen Rechtsschutz hinausgehen (z. B.institutionelle Verpflichtungen\, Prävention\, Monitoring)?\nWie lassen sich Politik und Verwaltung von der Notwendigkeit eines LADG überzeugen?\nUnd wie kann konstruktiv mit politischen und administrativen Widerständen umgegangenwerden?\n\nDiese und weitere Fragen möchten wir im Rahmen eines Online-Fachaustauschs gemeinsam diskutieren\, Erfahrungen teilen und Ansätze weiterentwickeln. Ziel ist es\, voneinander zu lernen\, strategische Perspektiven zu schärfen und die bundesweite Vernetzung zu stärken. \nVollständige Einladung mit Link zur Anmeldung \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:BERTHA Online-Fachaustausch: Dienstvereinbarungen für Antidiskriminierung und Beschwerdestrukturen am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nDienstvereinbarungen sind ein wichtiger Baustein\, um Beschwerdestrukturen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz zu konkretisieren. In diesem Online-Fachaustausch beleuchten wir praxisnah die Grundlagen sowie häufigen Fragen und Herausforderungen bei der Erstellung und Umsetzung von Dienstvereinbarungen für Anlauf- und Beschwerdestrukturen\, insbesondere im kommunalen Kontext bzw. öffentlichen Dienst. \nAnhand konkreter Praxisbeispiele behandeln wir zentrale Fragen\, z.B.: Welche rechtlichen Grundlagen und Vorschriften sind besonders zentral? Welche Diskriminierungsdimensionen können – auch über die vom AGG geschützten Merkmale hinaus – wie definiert und verankert werden? Außerdem diskutieren wir\, wie ein Prozess praktisch gestaltet werden kann und wie dabei unterschiedliche Beteiligte einbezogen werden können. \n  \nFormat: Zwei Expert*innen aus der Praxis – Christine Burmann\, Beauftragte für Diskriminierungsfragen und LSBTIQ bei der Stadt Nürnberg und Vertreterin des Netzwerks kommunaler Antidiskriminierungsstellen sowie Julia Tonndorf\, Antidiskriminierungsberaterin und Referentin für Antidiskriminierung bei Diversity Arts Culture – werden über ihre Erfahrungen bei der Erstellung und Umsetzung von Dienstvereinbarungen für wirksame Beschwerdestrukturen berichten. Im Anschluss wird es Raum für Fragen geben. \n  \nRahmen: Online | 13. Mai | 11:00–12:30 Uhr \n  \nZielgruppe: Mitarbeitende in Anlaufstellen (z.B. Beauftragte\, Personalräte\, Betriebsräte\, Vertrauenspersonen) und Mitarbeitende von Beschwerdestellen\, Mitarbeitende und Multiplikator*innen mit Schwerpunkt Diskriminierung am Arbeitsplatz \n  \nAnmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 6. Mai unter bertha@antidiskriminierung.org an. Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung per E-Mail. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Q&A: Fragen und Antworten zur Nutzung der advd Falldokumentation
DESCRIPTION:Im Rahmen dieses Austauschtermins möchten wir Ihnen einen allgemeinen Überblick über die neue Falldokumentation geben.   \nDie Veranstaltung dient vor allem dazu\, Ihre Fragen zur praktischen Nutzung des neuen Kategoriensystems zu beantworten.  \nDazu gehören unter anderem:  \n\nFragen zu den neuen Kategorien und zu den Empfehlungen in der Handreichung\nFragen dazu\, wie konkrete Beratungssituationen oder Fallkonstellationen dokumentiert werden können\nsowie natürlich alle weiteren Fragen zu der neuen Falldokumentation
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SUMMARY:Grundlagen des AGG
DESCRIPTION:Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) bildet einen zentralen rechtlichen Rahmen für den Schutz vor Diskriminierung im Arbeitsleben. Gleichzeitig zeigt sich Diskriminierung im Arbeitskontext nicht nur in einzelnen Vorfällen\, sondern auch in organisationalen Routinen\, Strukturen und Machtverhältnissen. Der Workshop verbindet eine Einführung in die Grundlagen des AGG mit einer machtkritischen Perspektive auf Diskriminierung in Organisationen. \nDie Teilnehmenden lernen\, den Anwendungsbereich und die Grenzen des AGG im Arbeitskontext einzuordnen und Diskriminierung sowohl rechtlich als auch aus einer machtkritischen Perspektive zu erkennen. Dabei wird Diskriminierung als strukturelles und intersektionales Phänomen betrachtet\, das sich in organisationalen Abläufen\, Teamdynamiken und institutionellen Rahmenbedingungen widerspiegeln kann. \nDer Workshop bietet zudem Raum\, die eigene Rolle und Positionierung in organisationalen Machtverhältnissen zu reflektieren und Handlungsspielräume im beruflichen Kontext zu klären. Anhand von Praxisbeispielen werden konkrete Möglichkeiten erarbeitet\, wie Diskriminierung im Arbeitsalltag präventiv begegnet und im konkreten Fall angemessen darauf reagiert werden kann.
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SUMMARY:Basistraining zur Digitalen Akte
DESCRIPTION:In diesem Training möchten wir die Grundfunktionen der neuen Digitalen Akte vorstellen. \n\nWie lege ich Kontakte an?\nWie lege ich Fälle an?\nWie behalte ich den Überblick über meine Fälle?\nWie dokumentiere ich den Beratungsprozess?\nWie funktioniert die Co-Beratung?\nWir (co-)verwalte ich Fall-Dokumente?\nWie kann ich auswerten?
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SUMMARY:Q&A: Fragen und Antworten zur Nutzung der advd Falldokumentation
DESCRIPTION:Im Rahmen dieses Austauschtermins möchten wir Ihnen einen allgemeinen Überblick über die neue Falldokumentation geben.   \nDie Veranstaltung dient vor allem dazu\, Ihre Fragen zur praktischen Nutzung des neuen Kategoriensystems zu beantworten.  \nDazu gehören unter anderem:  \n\nFragen zu den neuen Kategorien und zu den Empfehlungen in der Handreichung\nFragen dazu\, wie konkrete Beratungssituationen oder Fallkonstellationen dokumentiert werden können\nsowie natürlich alle weiteren Fragen zu der neuen Falldokumentation
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SUMMARY:Erst- und Verweisberatung bei Diskriminierung
DESCRIPTION:Der Workshop vermittelt praxisnah die Grundlagen der Erst- und Verweisberatung im Kontext von Diskriminierung. Er richtet sich an Fach- und Führungskräfte\, die in ihrem beruflichen Alltag erste Ansprechpersonen für Diskriminierungsanliegen sind\, etwa im Personalwesen\, in Gleichstellungs- oder Diversitystrukturen\, in Personalvertretungen oder in Organisationen der Bildungs-\, Sozial- und Kulturbereiche. \nIm Mittelpunkt stehen Rollenklarheit\, eine machtkritische Haltung und ein ressourcenorientierter Umgang mit Ratsuchenden. Die Teilnehmenden lernen\, Anliegen von Betroffenen zu strukturieren\, Aufträge im Erstkontakt zu klären und die eigenen Zuständigkeiten transparent zu kommunizieren. Zudem erhalten sie einen Überblick über mögliche Unterstützungs- und Verweisstrukturen. \nAnhand von Praxisbeispielen werden typische Situationen aus Erstkontakten besprochen. Der Workshop bietet Raum\, Unsicherheiten im Umgang mit Diskriminierungsanliegen zu reflektieren und mehr Sicherheit im Erstkontakt zu entwickeln.
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SUMMARY:Q&A: Auswertungsmodul der Digitalen Akte
DESCRIPTION:In diesem Q&A geben wir euch Gelegenheit eure Fragen zum Thema Auswertungen mit der Digitalen Akte an uns zu richten. \n\nWelchen Auswertungen werden standardmäßig erstellt?\nWie arbeite ich mit den Vorlagen?\nWie kann ich nach Daten filtern?\nWelche Kategorien von Daten kann ich auswerten?\nWie erhalte ich die Statistik\, die ich benötige?\nWie erstelle ich Visualisierungen meiner Auswertung?\nsowie andere Fragen\, die euch beschäftigen
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SUMMARY:Diskriminierung im Arbeitskontext erkennen und benennen
DESCRIPTION:Diskriminierung im Arbeitskontext zeigt sich nicht nur in offenen Benachteiligungen\, sondern auch in Routinen\, Strukturen und scheinbar „normalen“ Abläufen von Organisationen. Der Workshop unterstützt Teilnehmende dabei\, solche Dynamiken im Berufsalltag besser zu erkennen\, einzuordnen und sensibel zu benennen. \nIm Mittelpunkt steht ein grundlegendes Verständnis von Diskriminierung als strukturelles und machtbezogenes Phänomen. Die Teilnehmenden lernen\, verschiedene Formen und Ebenen von Diskriminierung (individuell\, institutionell und strukturell) zu unterscheiden und die Bedeutung intersektionaler Perspektiven für Arbeitskontexte einzuordnen. Gleichzeitig bietet der Workshop Raum zur Reflexion eigener Normalitätsvorstellungen\, Privilegien und Positionierungen. \nAnhand von Praxisbeispielen aus Organisationen und Teams wird gemeinsam erarbeitet\, wie Diskriminierung im Arbeitsalltag sichtbar werden kann\, etwa durch Sprache\, Bilder\, Routinen oder institutionelle Strukturen. Ziel des Workshops ist es\, mehr Sensibilität für diskriminierende Dynamiken zu entwickeln und mehr Sicherheit im Wahrnehmen und Benennen entsprechender Situationen im Berufsalltag zu gewinnen.
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SUMMARY:Beraten im Kontext von Diskriminierung: Gesprächsführung\, Prozess und Haltung
DESCRIPTION:Beratung im Kontext von Diskriminierung stellt besondere Anforderungen an Gesprächsführung\, Rollenklärung und den Umgang mit komplexen Anliegen. Der Workshop vermittelt grundlegende Kompetenzen\, um Beratungsprozesse strukturiert\, sensibel und machtkritisch zu gestalten. \nDie Teilnehmenden lernen\, Beratungsprozesse klar zu strukturieren und zwischen Anliegen\, Emotionen und strukturellen Rahmenbedingungen zu unterscheiden. Dabei wird ein Beratungsverständnis vermittelt\, das die besonderen Dynamiken von Diskriminierung\, Machtverhältnissen und institutionellen Kontexten berücksichtigt. \nIm Mittelpunkt stehen zentrale Phasen eines Beratungsprozesses. Dazu gehören der Anlass eines Beratungsgesprächs\, die Klärung des Anliegens\, die Formulierung eines Beratungsauftrags und ein realistischer Ausblick auf mögliche Handlungsperspektiven. Anhand von Praxisbeispielen und Gesprächsübungen wird erarbeitet\, wie komplexe Anliegen strukturiert\, Ressourcen sichtbar gemacht und Handlungsmöglichkeiten entwickelt werden können. \nDer Workshop bietet außerdem Raum\, die eigene Beratungsrolle\, Haltung und Verantwortung zu reflektieren. Auch der Umgang mit Ambivalenzen\, Ohnmachtserfahrungen und institutionellen Grenzen wird thematisiert. Ziel ist es\, mehr Sicherheit in der Gestaltung und Begrenzung von Beratungsprozessen im Kontext von Diskriminierung zu gewinnen.
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SUMMARY:Basismodul: Diskriminierungsverständnis und Intersektionalität
DESCRIPTION:Diskriminierung ist ein vielschichtiger Begriff\, der unterschiedlich verstanden wird. Ein gemeinsames Verständnis ist jedoch essenziell für eine wirksame Antidiskriminierungsarbeit und solidarische Kooperation von und mit Community-basierte Beratungen. In diesem Workshop setzen wir uns mit grundlegenden und aktuellen Diskriminierungsphänomenen auseinander.\nNeben der Reflexion über verschiedene Diskriminierungsdimensionen diskutieren wir Intersektionalität als analytischen Ansatz im Vergleich zu Mehrfachdiskriminierung und deren Relevanz für die Beratungspraxis. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erkennbarkeit von Rassismus und dessen Normalisierung in der Gesellschaft.\n\nHinweis:\n\nDie Teilnahme an diesem Basismodul ist eine der zwingenden Voraussetzung für für den Erwerb des Zertifikats für Berater*innen in der Community-basierten Beratung gegen Rassismus. \nAnmeldelink folgt.
URL:https://fachstelle.antidiskriminierung.org/veranstaltung/basismodul-diskriminierungsverstaendnis-und-intersektionalitaet/
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SUMMARY:Kollegiale Fallberatung Nr. 1 (Fokus: Diskriminierung und Intersektionalität)
DESCRIPTION:In der Kollegiale Fallberatung wird das Gelernte direkt in der eigene Beratungspraxis übertragen. In diesem Format werden aktuelle Fälle aus dem Beratungsalltag besprochen und gemeinsam reflektiert.\n\nGeleitet werden die Sitzungen von einer erfahrenen Expert*in für Antidiskriminierungs-Beratung\, die dabei unterstützt\, konkrete Handlungsoptionen unter Einbeziehung der Modul-Inhalte zu entwickeln. \nAnmeldelink folgt.
URL:https://fachstelle.antidiskriminierung.org/veranstaltung/kollegiale-fallberatung-nr-1-fokus-diskriminierung-und-intersektionalitaet/
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SUMMARY:Basismodul: Gesellschaftliche Positionierung\, Selbstfürsorge und Grenzen setzen
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nDieses zweitägige Basismodul befähigt Community-basierte Berater*innen\, die eigene gesellschaftliche Positionierung und deren Einfluss auf Beratungsprozesse kritisch zu reflektieren. Im Fokus stehen die Auseinandersetzung mit Machtverhältnissen\, Mehrfachrollen sowie dem Spannungsfeld zwischen professioneller Distanz und notwendiger Community-Nähe. Zudem vermitteln wir konkrete Strategien zur Selbstfürsorge und gesunden Abgrenzung\, um die psychische Resilienz im Umgang mit emotionalen Belastungen und Projektionen zu stärken.\n\n\nHinweis: Die Teilnahme an diesem Basismodul ist eine der zwingenden Voraussetzung für für den Erwerb des Zertifikats für Berater*innen in der Community-basierten Beratung gegen Rassismus. \nAnmeldelink folgt. \n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Kollegiale Fallberatung Nr. 3 (Fokus Gesellschaftliche Positionierung\, Selbstfürsorge\, Grenzen setzen)
DESCRIPTION:In der Kollegiale Fallberatung wird das Gelernte direkt in der eigene Beratungspraxis übertragen. In diesem Format werden aktuelle Fälle aus dem Beratungsalltag besprochen und gemeinsam reflektiert.\n\nGeleitet werden die Sitzungen von einer erfahrenen Expert*in für Antidiskriminierungs-Beratung\, die dabei unterstützt\, konkrete Handlungsoptionen unter Einbeziehung der Modul-Inhalte zu entwickeln. \nAnmeldelink folgt.
URL:https://fachstelle.antidiskriminierung.org/veranstaltung/kollegiale-fallberatung-nr-3-fokus-gesellschaftliche-positionierung-selbstfuersorge-grenzen-setzen/
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