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SUMMARY:Sensibilisierungsworkshop: Klassismus und Rassismus zusammendenken
DESCRIPTION:Dieser Workshop richtet sich an (Antirassismus-)berater*innen aus Kontexten der Arbeit innerhalb und mit migrantischer Gemeinschaften\, die nicht zwingend bereits in der Beratungspraxis tätig sind und ihre Perspektiven auf die Konzepte Diskriminierung\, Unterdrückung und Ausbeutung vertiefen möchten.\nIm Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit Klassenverhältnissen und Rassismus. Hierzu wird sich auch dem populären Begriff Klassismus angenähert um das Zusammenwirken von Klasse und Rassismus besser zu verstehen. Ziel ist es\, zentrale Konzepte\, historische Kontinuitäten sowie strukturelle Mechanismen zu verstehen und in Bezug zur eigenen Beratungspraxis einzuordnen.\n\nHiermit soll die Sensibilität für strukturelle Dynamiken der Benachteiligung und Ungleichbehandlung im Beratungskontext gestärkt und eine kritische\, bestärkende Beratungshaltung weiterentwickelt werden. Der Workshop ist niedrigschwellig\, partizipativ gestaltet und knüpft an das vorhandene Wissen und die Erfahrungen der Teilnehmenden an. \n\n\nDieser Workshop ist Teil eines Qualifizierungsprozesses und trägt dazu bei\, bestehendes Wissen zu festigen\, Perspektiven zu erweitern und die professionelle Praxis im Umgang mit komplexen Erfahrungen von In- und Ausschluss zu stärken. \n07.05.2026: 9:00–17:00Uhr\n08.05.2026: 9:00–17:00Uhr \nAnmeldung: https://info.antidiskriminierung.org/aufbaumodule-cbb
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SUMMARY:Kollegiale Fallberatung mit der ADS
DESCRIPTION:Die kollegiale Fallberatung findet regelmäßig statt und ist ein Online-Format der Fachstelle \nAntidiskriminierungsberatung des Antidiskriminierungsverbandes Deutschland in \nZusammenarbeit mit dem Beratungsreferat der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. \nZiel ist es\, fachliche Unterstützung anzubieten und den Austausch zu fördern. Dabei werden \nrechtliche Fragen zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)\, Fragen zu konkreten \nFällen oder herausfordernde Fallkonstellationen aus der eigenen Beratungspraxis \nbesprochen. \nWährend der zweistündigen kollegialen Fallberatung werden ausgewählte Fälle und Fragen \nmit zwei Berater*innen (je aus der Antidiskriminierungsstelle des Bundes sowie je aus einer \nzivilgesellschaftlichen Beratungsstelle) besprochen. Dabei wird eine rechtliche Einordnung \n(zum AGG) vorgenommen und aus beraterischer Perspektive gemeinsam auf die \nFragestellung sowie mögliche Handlungsoptionen eingegangen. Im Anschluss an die \nFallbesprechung wird es Raum für Austausch zu anknüpfenden Fragen\, Einschätzungen und \nErfahrungen geben. \nEine Anmeldung ist nicht erforderlich. Sollten Sie teilnehmen wollen\, sind wir Ihnen jedoch \nfür eine kurze Rückmeldung per E-Mail dankbar\, das erleichtert die Planung. \nFalls Sie Fälle oder Fragen besprechen wollen\, füllen Sie bitte folgendes Formular bis \nzum 2404.2026 aus: \n https://survey.lamapoll.de/Fallabfrage_April_2026  \nFür Rückmeldungen\, Fragen zum Format oder besondere Bedarfe wenden Sie sich bitte per E-Mail an
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SUMMARY:Online-Fachaustausch: Landesantidiskriminierungsgesetze stärken! Austausch\, Strategien\, Vernetzung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \n\n\n\nSechs Jahre nach Inkrafttreten des Berliner Landesantidiskriminierungsgesetzes (LADG) hat mit Rheinland-Pfalz ein weiteres Bundesland ein entsprechendes Gesetz verabschiedet: das „Landesgesetz für Chancengleichheit\, Demokratie und Vielfalt (LCDV)“. \nAuch in Nordrhein-Westfalen liegt bereits ein Gesetzentwurf vor\, der aktuell im parlamentarischen Verfahren ist. In Baden-Württemberg hingegen ist ein langjähriger politischer Prozess – trotz breitem zivilgesellschaftlichem Bündnis – erst einmal gescheitert. Und in Niedersachsen hat sich jüngst ein Bündnis für ein LADG gegründet\, ebenfalls getragen von Akteur*innen der Antidiskriminierungsarbeit. Es ist also einiges in Bewegung gekommen! \nViele Initiativen stehen dabei vor erheblichen Herausforderungen – sowohl in fachlicher Hinsicht als auch in der strategischen Interessenvertretung. Vor diesem Hintergrund stellen sich zentrale Fragen: \n\nWas zeichnet ein wirksames Landesantidiskriminierungsgesetz aus?\nWelche Diskriminierungsmerkmale und -formen sollten erfasst werden?\nWelche Rolle sollten Antidiskriminierungsverbände im Gesetz einnehmen?\nWelche Regelungen sollten über den individuellen Rechtsschutz hinausgehen (z. B.institutionelle Verpflichtungen\, Prävention\, Monitoring)?\nWie lassen sich Politik und Verwaltung von der Notwendigkeit eines LADG überzeugen?\nUnd wie kann konstruktiv mit politischen und administrativen Widerständen umgegangenwerden?\n\nDiese und weitere Fragen möchten wir im Rahmen eines Online-Fachaustauschs gemeinsam diskutieren\, Erfahrungen teilen und Ansätze weiterentwickeln. Ziel ist es\, voneinander zu lernen\, strategische Perspektiven zu schärfen und die bundesweite Vernetzung zu stärken. \nVollständige Einladung mit Link zur Anmeldung \n\n\n\n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:BERTHA Online-Fachaustausch: Dienstvereinbarungen für Antidiskriminierung und Beschwerdestrukturen am Arbeitsplatz
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””] \nDienstvereinbarungen sind ein wichtiger Baustein\, um Beschwerdestrukturen gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz zu konkretisieren. In diesem Online-Fachaustausch beleuchten wir praxisnah die Grundlagen sowie häufigen Fragen und Herausforderungen bei der Erstellung und Umsetzung von Dienstvereinbarungen für Anlauf- und Beschwerdestrukturen\, insbesondere im kommunalen Kontext bzw. öffentlichen Dienst. \nAnhand konkreter Praxisbeispiele behandeln wir zentrale Fragen\, z.B.: Welche rechtlichen Grundlagen und Vorschriften sind besonders zentral? Welche Diskriminierungsdimensionen können – auch über die vom AGG geschützten Merkmale hinaus – wie definiert und verankert werden? Außerdem diskutieren wir\, wie ein Prozess praktisch gestaltet werden kann und wie dabei unterschiedliche Beteiligte einbezogen werden können. \n  \nFormat: Zwei Expert*innen aus der Praxis – Christine Burmann\, Beauftragte für Diskriminierungsfragen und LSBTIQ bei der Stadt Nürnberg und Vertreterin des Netzwerks kommunaler Antidiskriminierungsstellen sowie Julia Tonndorf\, Antidiskriminierungsberaterin und Referentin für Antidiskriminierung bei Diversity Arts Culture – werden über ihre Erfahrungen bei der Erstellung und Umsetzung von Dienstvereinbarungen für wirksame Beschwerdestrukturen berichten. Im Anschluss wird es Raum für Fragen geben. \n  \nRahmen: Online | 13. Mai | 11:00–12:30 Uhr \n  \nZielgruppe: Mitarbeitende in Anlaufstellen (z.B. Beauftragte\, Personalräte\, Betriebsräte\, Vertrauenspersonen) und Mitarbeitende von Beschwerdestellen\, Mitarbeitende und Multiplikator*innen mit Schwerpunkt Diskriminierung am Arbeitsplatz \n  \nAnmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 6. Mai unter bertha@antidiskriminierung.org an. Den Zoom-Link erhalten Sie kurz vor der Veranstaltung per E-Mail. \n[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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