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SUMMARY:Q&A: Fragen und Antworten zur Nutzung der advd Falldokumentation
DESCRIPTION:Im Rahmen dieses Austauschtermins möchten wir Ihnen einen allgemeinen Überblick über die neue Falldokumentation geben.   \nDie Veranstaltung dient vor allem dazu\, Ihre Fragen zur praktischen Nutzung des neuen Kategoriensystems zu beantworten.  \nDazu gehören unter anderem:  \n\nFragen zu den neuen Kategorien und zu den Empfehlungen in der Handreichung\nFragen dazu\, wie konkrete Beratungssituationen oder Fallkonstellationen dokumentiert werden können\nsowie natürlich alle weiteren Fragen zu der neuen Falldokumentation
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SUMMARY:Erst- und Verweisberatung bei Diskriminierung
DESCRIPTION:Der Workshop vermittelt praxisnah die Grundlagen der Erst- und Verweisberatung im Kontext von Diskriminierung. Er richtet sich an Fach- und Führungskräfte\, die in ihrem beruflichen Alltag erste Ansprechpersonen für Diskriminierungsanliegen sind\, etwa im Personalwesen\, in Gleichstellungs- oder Diversitystrukturen\, in Personalvertretungen oder in Organisationen der Bildungs-\, Sozial- und Kulturbereiche. \nIm Mittelpunkt stehen Rollenklarheit\, eine machtkritische Haltung und ein ressourcenorientierter Umgang mit Ratsuchenden. Die Teilnehmenden lernen\, Anliegen von Betroffenen zu strukturieren\, Aufträge im Erstkontakt zu klären und die eigenen Zuständigkeiten transparent zu kommunizieren. Zudem erhalten sie einen Überblick über mögliche Unterstützungs- und Verweisstrukturen. \nAnhand von Praxisbeispielen werden typische Situationen aus Erstkontakten besprochen. Der Workshop bietet Raum\, Unsicherheiten im Umgang mit Diskriminierungsanliegen zu reflektieren und mehr Sicherheit im Erstkontakt zu entwickeln.
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SUMMARY:Q&A: Auswertungsmodul der Digitalen Akte
DESCRIPTION:In diesem Q&A geben wir euch Gelegenheit eure Fragen zum Thema Auswertungen mit der Digitalen Akte an uns zu richten. \n\nWelchen Auswertungen werden standardmäßig erstellt?\nWie arbeite ich mit den Vorlagen?\nWie kann ich nach Daten filtern?\nWelche Kategorien von Daten kann ich auswerten?\nWie erhalte ich die Statistik\, die ich benötige?\nWie erstelle ich Visualisierungen meiner Auswertung?\nsowie andere Fragen\, die euch beschäftigen
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SUMMARY:Aufbaumodul: Traumasensible Gesprächsführung
DESCRIPTION:[vc_row][vc_column][vc_column_text css=””]In diesem zweitägigen Aufbaumodul wird die professionelle Gesprächsführung im Kontext von Antirassismus-Beratung vertieft. Der Workshop richtet sich an Antirassismus- und Antidiskriminierungsberater*innen (besonderes aus Community-Kontexten)\, die bereits praktische Erfahrung in der Begleitung von Diskriminierungsfällen mitbringen. \nIm Zentrum steht das Verständnis für die Situation (akut)traumatisierter Personen: Es wird ein grundlegendes Wissen darüber erarbeitet\, wie sich Traumatisierungen in Abgrenzung zur anderen psychischen Belastungen in Beratungssituationen darstellt. Der Fokus liegt darauf\, körperliche und emotionale Stressreaktionen sowie Signale sekundärer Viktimisierung im Gespräch zu erkennen und\, da wo angemessen\, mittels Psychoedukation ansprechbar zu machen. \nGleichzeitig wird die eigene professionelle Haltung gestärkt: Mittels Selbsterfahrung werden Strategien zur Selbstregulation vermittelt\, um die eigene psychische Gesundheit zu schützen und sekundärer Traumatisierung vorzubeugen. Anhand von praktischen Übungen wird gelernt\, wie im Beratungssetting Sicherheit und Orientierung hergestellt\, Trigger berücksichtigt und klare Grenzen der eigenen Rolle gewahrt werden kann. Dabei soll eine realistische Selbsteinschätzung der eigenen Möglichkeiten und Grenzen im Beratungskontext erarbeitet werden. Auch die Entwicklung von Weiterverweisungsstrategien ist Bestandteil des Moduls. \nDer Workshop ist partizipativ und praxisnah gestaltet: Anhand von Fallbeispielen\, Reflexionsübungen und geleiteten Gesprächen wird die Handlungssicherheit im Umgang mit traumatisierten Ratsuchenden gestärkt – empowernd\, ressourcenorientiert und auf Augenhöhe. \n16.06.2026: 9:00–17:00Uhr\n17.06.2026: 9:00–17:00Uhr \nWichtiger Hinweis: Bitte beachtet\, dass wir leider keine Kosten für Anreise und Unterkunft übernehmen können. Wir bitten euch\, diese selbstständig zu organisieren. \nAnmeldung: https://info.antidiskriminierung.org/aufbaumodule-cbb[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]
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SUMMARY:Diskriminierung im Arbeitskontext erkennen und benennen
DESCRIPTION:Diskriminierung im Arbeitskontext zeigt sich nicht nur in offenen Benachteiligungen\, sondern auch in Routinen\, Strukturen und scheinbar „normalen“ Abläufen von Organisationen. Der Workshop unterstützt Teilnehmende dabei\, solche Dynamiken im Berufsalltag besser zu erkennen\, einzuordnen und sensibel zu benennen. \nIm Mittelpunkt steht ein grundlegendes Verständnis von Diskriminierung als strukturelles und machtbezogenes Phänomen. Die Teilnehmenden lernen\, verschiedene Formen und Ebenen von Diskriminierung (individuell\, institutionell und strukturell) zu unterscheiden und die Bedeutung intersektionaler Perspektiven für Arbeitskontexte einzuordnen. Gleichzeitig bietet der Workshop Raum zur Reflexion eigener Normalitätsvorstellungen\, Privilegien und Positionierungen. \nAnhand von Praxisbeispielen aus Organisationen und Teams wird gemeinsam erarbeitet\, wie Diskriminierung im Arbeitsalltag sichtbar werden kann\, etwa durch Sprache\, Bilder\, Routinen oder institutionelle Strukturen. Ziel des Workshops ist es\, mehr Sensibilität für diskriminierende Dynamiken zu entwickeln und mehr Sicherheit im Wahrnehmen und Benennen entsprechender Situationen im Berufsalltag zu gewinnen.
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